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  • Philosophieren in der Ausbildung

    für angehende ErzieherInnen und Lehramtstudierende.

    Wir bringen Ihnen Philosophieren mit Kindern als Forschungsfeld näher. Wir erörtern das Bildungsprinzip als Lernerfahrung. Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten der Anwendung für die spätere Praxis.

    Warum wächst alles und bleibt nicht einfach klein?

    Was passiert nach dem Tod?

    Was bleibt von mir, wenn ich groß bin?

    Bin ich noch ich?

    Philosophieren ist Bildung an sich

    In Lehrberufen (ErzieherIn, LehrerIn) sollte es zu einer frühzeitigen Sensibilisierung auf philosophische Grundbegriffe kommen, so dass das Bildungspotential des Philosophierens eine stärkere Würdigung erfährt. Aus dem Lehralltag heraus (Schule, Kita)  emaniert das Philosophieren wie selbstverständlich in den Lebens-Alltag der Kinder und Jugendlichen. Positive Effekte, wie Kritikfähigkeit, Toleranz oder Kreativität erwachsen aus dieser philosophischen Haltung und stärken unsere nächste Generation.

    Serielles Denken lernen

    Die Fähigkeit seriell Denken zu können, all das, was wir so notwendig für unser Leben mit Wissenschaft und Technik brauchen, ist nicht angeboren und muss ständig trainiert werden. Serielles Denken kann nicht erreicht werden, wenn es inhalt- und damit sinnentleert ist. Das Ziel des geistigen Begreifens einer Sache, darf nicht mittels Informationsüberflutung zum Erliegen gebracht werden. Sich seiner  Standpunkte zu unterschiedlichen Fragestellungen bewusst zu werden und diese Positionen eloquent vertreten zu können ist zwar Ausdruck umfassender Bildung aber dennoch curricular kaum verfasst.

    Philosophieren, als Mittel sich Kultur zu erschließen, kann in unterschiedlichen Bereichen des Bildungsraumes (Unterricht, Schule, KiTa) produktiv wirksam werden; zum Beispiel als:

    • Eröffnung eines Lehrstoffs
    • Verbindung des Gelernten mit der eigenen Erfahrung
    • Abschluss eines Lehrstoffs
    • Verbindung der verschiedenen Unterrichtsfächer
    • als spekulativer (und reflexiver) Blick von außen auf momentane Verhältnisse

    Das Philosophieren vor dem Psychologisieren

    Das Philosophieren hat eine herausragende pädagogische und psychologische Bedeutung wenn es in Übergangssituationen die Funktion der Reformulierung eigener Sichtweisen hat und zum Aufbau von neuen Sicherheiten führt. Somit geht das Philosophieren der therapeutischen Behandlung voran und wirkt sich günstig auf den Therapieerfolg aus. Momente existentieller Unsicherheiten begegnet man an vielen Lebensstationen. Das Philosophieren eröffnet in diesen Übergangssituationen Handlungsperspektiven. Tradierte Denkmuster werden transparent, alternative Wege aufgezeigt und eine reflektierte Aktivität generiert.

    Seminare

    Alternative Lehrmethoden Seminarfahrplan SS12